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Geschichtliche Fakten zur Fläche

1853

Ab 1853 Errichtung des Lenné-Parks zwischen Seeufer und Höhenberg (Architekt: Joseph Lenné)



1897

Entstehung der ersten Villen der Kolonie Höhenberg (Suburbanisierungs-Prozess von GroßbürgerInnen und KünstlerInnen)



1912

Errichtung des Villino, in dem Thomas Mann von 1919-1923 zeitweise gewohnt hat



1926

Bau des Golfplatzes am Seeufer



1934

Reichsschule der NSDAP
Die „Ausleseschule zur besonderen Förderung des NS- Nachwuchses“ wurde zunächst in den ca. 40 Villen der Kolonie Höhenberg untergebracht, die zum Teil in jüdischem Besitz waren. Die BewohnerInnen wurden zum Verkauf gezwungen oder enteignet.



1938

Von 1938 bis 1944 entwarf Alois Degano Landhäuser im Bauernhausstil (Sturmblockhäuser) für ca. 500 Schüler, gebaut von Häftlingen aus dem KZ Dachau.



1945

Nach 1945 stand das Areal unter US- Militärverwaltung und wurde von 1945-53 als Durchgangslager vorwiegend für heimatlose Juden (displaced Persons- DP-Lager Feldafing) genutzt.



1951

Übernahme des Geländes durch den Freistaat Bayern und Übergabe der Fläche an das Verteidigungsministerium im Jahre 1956.



1957

Bau des Wirtschaftsgebäudes mit seiner beeindruckenden Wandmalerei (Kunst am Bau)



1959

Heeresstrukturreform 2; Unterbringung der Truppenschule Fernmeldetruppe in Feldafing und Pöcking



1961

Bau des Brunnens aus Muschelkalk (aktuell unter Denkmalschutz)



1973

Bezeichnung als Fernmeldeschule und Fachschule des Heeres für Elektrotechnik



70er

Errichtung der Sportanlage



1987

Bau des Offizierscasinos



2006

Außerdienststellung der FmS/FSHElT → Neuaufstellung der Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr (FüUstgSBw) in Feldafing und der Fachschule der Bundeswehr für Informationstechnologie (FSBwIT) ebenfalls in Feldafing.



01.02.2013

FüUstgSBw wird dem Führungsunterstützungskommando der Bundeswehr in Bonn unterstellt. Die Schule bildet sämtliche Fernmeldetruppen und Führungsunterstützungstruppen aller Teilstreitkräfte der Bundeswehr aus.



Unter dem folgenden Link finden Sie weitere Information zur Historie der Bundeswehr am Standort: History der Bundeswehr (PDF)

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